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Vorschussbetrug / Nigerianische Betrügerbanden

Wenn etwas zu gut klingt um wahr zu sein, ist es meist auch nicht wahr. „Betrüger gibt es überall, auch in Nigeria...“

Kennen Sie jemanden aus Nigeria? Nein!
Dann antworten Sie auch nicht auf Briefe, Faxe oder E-Mails mit irgendwelchen Angeboten!

So einfach könnte man das Thema erledigen, wäre da nicht die menschliche NeuGIER!

Ablauf des Tricks und Erkennungsmerkmale

Derartige Zusendungen, mit anderen Geschichten, können natürlich auch aus jedem anderen Land der Erde kommen!


Hier ein Beispiel eines solchen E-Mails.

Man beachte die ausgefeilte Art der Ausdrucksweise.


Folgende Persönlichkeitsmerkmale erhöhen die Anfälligkeit für diese Betrugsart


Die Eule rät

 

  • Derartige Nachrichten vernichten und nicht darauf eingehen!
  • Machen Sie sich keinen Spass mit den Absendern und gehen zum Schein auf ihre Briefe ein, Sie haben es hier mit organisierter Kriminalität zu tun, denen ein Menschenleben nichts bedeutet!

Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden

Da die Täter im Ausland vermutlich unter falschem Namen agieren, kann die Polizei nicht weiterhelfen.

Wichtig: Es gibt auch seriöse nigerianische Geschäftsleute!

Diese leiden unter dem schlechten Ruf, den Nigeria durch diese Betrügerbriefe inzwischen erlangt hat, und erleiden grosse Einbussen. Wenn Sie neue Geschäftsbeziehungen mit nigerianischen Partnern eingehen und unsicher sind, ob es sich um einen Betrüger handeln könnte, raten wir Ihnen, zuerst Erkundigungen einzuholen (bei Ihrer Bank, bei der Schweizerischen
Zentrale für Handelsförderung, bei der Schweizer Botschaft in Lagos). Tätigen Sie Warenlieferungen nur gegen Barzahlung (oder unwiderrufliches und von Ihrer Bank garantiertes Dokumentakkreditiv) und überprüfen Sie Dokumente auf ihre Echtheit.

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