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Auktionsbetrug

Auktionsbetrug
    „1, 2, 3 und das Geld ist weg...“

    Darunter versteht man insbesondere:

      • Kunde überweist Geld und Verkäufer sendet keine Ware.
      • Kunde überweist Geld und Verkäufer sendet absichtlich minderwertige oder defekte Ware.
      • Verkäufer sendet Ware per Nachnahme und es ist nur Abfall im Paket.
      • Verkäufer schlägt Escrow-Service vor und der ist unseriös.


      Ausmass

      Mit der zunehmenden Bedeutung von Auktionen im Handelsgeschehen steigt natürlich auch die Zahl der dort vorkommenden Betrugsfälle. Durch die Medien gehen immer wieder die grossen Betrugsfälle, allerdings kommen eine Vielzahl von kleineren Betrugsdelikten nie an die Öffentlichkeit, weil nur selten Anzeige erstattet wird. Das vermeintliche Schnäppchen kann mitunter auch zum Ärgernis werden, wenn man feststellen muss, einem Betrüger aufgesessen zu sein. Der Umsatz im Internethandel hat sich 2006 mit insgesamt 4,24 Milliarden Schweizer Franken auf nahezu den doppelten Betrag im Vergleich zu 2003 eingependelt. (Quelle: Studie „Der Schweizer Online-Handel, Internetnutzung Schweiz 2007“ der Universität St. Gallen)


      Darunter versteht man insbesondere:

      Folgende Punkte sollten Sie achtsam werden lassen, auch wenn es noch keine direkten Betrugshinweise sind:
      • „Zu schön, um wahr zu sein!“ Absolute Tiefstpreise
        „Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es meist auch nicht wahr!“
        Damit sprechen die Betrüger den Geiz oder die Gier der potenziellen Opfer an. Das ist mit Abstand der häufigste Grund, warum Menschen Opfer von Betrügern werden.

      • Verkäufer kommt aus einem Entwicklungsland
        Wir wollen hier wahrlich keine dummen Vorurteile nähren, leider ist es jedoch so, dass das Risiko als Käufer steigt, wenn der Verkäufer aus einem Entwicklungsland stammt.

      • Bei den Auktionen des Verkäufers tauchen immer wieder die gleichen Bieter auf
        Sicher haben Verkäufer auch Stammkunden, allerdings dienen bei Betrügern die gleichen Bieter nur dazu, die Preise hochzutreiben.

      • „Das machen alle so...“ Verkäufer schlägt externen Treuhandservice oder Western Union, bzw. einen Geldtransferservice vor oder will nur per Nachnahme liefern.
        - Am besten nutzen Sie den hauseigenen Treuhandservice des Auktionshauses, das gibt eine  grosse Sicherheit!
        - Machen Sie NIE Zahlungen via Geldtransferservice, egal wie herzzerreissend die Geschichte auch sein mag, die man Ihnen auftischt!
        - Bei Nachnahme laufen Sie Gefahr, dass der Inhalt des Paketes nicht Ihrer Bestellung entspricht und dann ist das Geld auch weg.

      Beispiele

      Das Internet ist voll von Beispielen zu Betrügereien via eBay und anderen Auktionsplattformen. Wir beschränken uns daher darauf, einige Adressen zu nennen. (Siehe Box rechts) 


      Folgende Persönlichkeitsmerkmale erhöhen die Anfälligkeit für diese Betrugsart

      Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrössern!


      Die Eule rät

      Beachten Sie die 6 Regeln zum Online Handel, gegen „Schwarze Haie“.

      Tipps, die mit eBay Schweiz erarbeitet wurden:
      1. Sie brauchen ein sicheres Passwort!
      2. Schützen Sie sich vor Phishing und Datenklau!
      3. Wählen Sie Ihren Verkäufer richtig!
      4. Bezahlen Sie auf sichere Art und Weise!
      5. Beschäftigen Sie sich genau mit dem Angebot!
      6. Nutzen Sie eine sichere Netzwerkverbindung!
      Die komplette Broschüre steht Ihnen auf der Webseite  als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

      Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden?

      Bei begründetem Betrugsverdacht Anzeige bei der Polizei empfohlen!

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