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Unterstützung für Eltern und Erziehende - Das Projekt "Security4Kids"

Der sichere Umgang mit dem Internet gehört heute zu den Kulturtechniken, die man beherrschen sollte. Darum lohnt es sich, ihn bereits in der Schule zu erlernen. Die Anzahl Kinder, welche das Internet brauchen, hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. 

Das Internet hat viel Gutes und Interessantes gebracht. Als offenes Netzwerk enthält es aber auch einen Haufen illegaler oder ungeeigneter Materialien, vor denen Kinder und Jugendliche zu schützen sind. Computerviren, Würmer und Spam haben zugenommen und ihre Formen verändern sich laufend. Die heutigen Würmer können in weniger als 15 Minuten durch einen durchschnittlichen, mit dem Internet verbundenen Computer dringen. Viren können nicht nur Daten zerstören, persölnliche Daten einsehen und Computer zum Stillstand bringen, sondern können einen Home Computer auch für den illegalen Spamversand missbrauchen. Daher ist es wichtig, dass sich alle Schweizerinnen und Schweizer vor diesen unerwünschten Eindringlingen schützen können. 

Das Internet birgt aber für Kinder und Jugendliche weitere Gefahren. Im Bereich des Persönlichkeitsschutzes, des Schutzes vor aggressiven Marketingmethoden und anderen Missbrauchsversuchen, ist es wichtig, dass Sie das richtige Verhalten lernen und sich sicher im Netz bewegen.

All dies hat Microsoft dazu bewogen, im Jahr 2006 mit dem Projekt «Security4Kids» einen Schwerpunkt im Bereich der Internet-Sicherheit von Kindern und Jugendlichen zu setzen. Microsoft hat dazu Online-Lehrgänge zum sicheren Umgang mit dem Internet für Kinder, Jugendliche, Lehrpersonen und Eltern entwickeln lassen. Diese Informationen enthalten zielgruppengerechte Informationen und interaktive Lernangebote.

Die Schweizerische Kriminalprävention unterstützt als ideeller Partner diese Initiative.

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