Navigation: Go to start of text (skip navigation), Go to search, Go to select language, Go to important links, Go to additional information (skip content) Go to main navigation,

A A A


Kampagne gegen Pädokriminalität

Kampagne gegen Pädokriminalität

Editorial

Martin Boess
Geschäftsleiter
SKP PSC

Die moderne Gesellschaft beurteilt den Konsum von Pornografie nicht mehr unter moralischen Gesichtspunkten. Sie gilt als Sache des Geschmacks. Im Fall der Kinderpornografie wird die Grenze aber klar überschritten. Das Schweizer Strafgesetzbuch stellt den Umgang mit Kinderpornografie unter Strafe. Diese geht von einer saftigen Busse bis zur Gefängnisstrafe.

Im Internet mit seinen fast unbegrenzten Möglichkeiten boomt das Pornogeschäft. In international vernetzten Aktionen fasst die Polizei eine zunehmende Anzahl von Kinderpornokonsumenten. Dabei zeigt sich: Diese Menschen verlieren rasch die Kontrolle über ihr Tun. Viele können der Dynamik des Suchens und Tauschens von Material nichts entgegenstellen. Ihnen ist oft nicht klar, dass ihr Handeln illegal ist und ernsthafte Konsequenzen hat. Zudem gibt es eine weitere Grenzüberschreitung: Täter nutzen das Internet dazu, Sexualdelikte mit Kindern und Jugendlichen zu begehen.

Mit dieser Kampagne will die Polizei deutlich machen: Der Umgang mit Kinderpornografie ist strafbar. Die Polizei verfolgt Sexualstraftäter im Internet. Ebenso gilt es auch zu verhindern, dass Kinder im Internet zu Opfern werden. Sie sollen sich vor illegalen Darstellungen und sexuellen Übergriffen im Internet schützen können. Sie sollen neue Kommunikationsmedien nutzen, ohne sich und andere zu gefährden. Dazu müssen Eltern und Erziehungsverantwortliche sie in der virtuellen Welt begleiten. Im Gespräch mit ihnen gilt es, Regeln für den sicheren Umgang in dieser Welt zu entwickeln.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Die Polizei macht ernst mit der Verfolgung von Kindsmissbrauch im Netz. Kinderpornografie ist ein Verbrechen – ohne Wenn und Aber! Schon ein Bild ist eines zu viel. Hinter jedem Bild steht ein Missbrauch. Jedes Bild zerstört Leben – beim Opfer wie beim Täter.

Martin Boess,
Geschäftsleiter Schweizerische Kriminalprävention SKP PSC


Kampagnenmodule

Video-Clips über Chatten
Video-Clip 1: «Chat-Arten»
Die Betrachter wissen, welches die beliebtesten Chats in der Schweiz sind und wissen, wie die einzelnen Oberflächen aussehen.

Video-Clip 2: «Nutzung des Chats»
Die Betrachter wissen, wie man die verschiedenen Chats zum chatten nutzt. Er oder sie kennt verschiedenen technischen Möglichkeiten, die ein Chat-Client zur Verfügung stellt.

Video-Clip 3: «Aktiv schützen im Chat»
Die Betrachter kennen die Möglichkeit, sich auf Bedrohungen vorzubereiten und sich gegen sexuelle Uebergriffe im Chat zu wehren.
Unsere Broschüren «click it!»
«click it!» für Eltern (PDF, 800kb) downloaden,
«click it!» für Mädchen und Jungs (PDF, 550kb) downloaden

- «click it!» für Kinder als interaktive Flashpräsentation online ansehen
- «click it!» für Eltern als interaktive Flashpräsentation online ansehen

- «Cybertipp»
- «Die Polizei ist auch im Internet präsent»
Wie begleiten Eltern Kinder im Internet?
Wissen Sie, was Ihr Kind im Internet tut? Surft es? Geht es in den Chat? Kennt es die Gefahren und Regeln? Reden Sie mit ihm! Wie, das lesen Sie hier auf dieser Website!

Safer Chatten auf safersurfing.ch

Eltern haben einen Erziehungsauftrag. Leider wissen Kinder oft mehr über das Internet als Erwachsene. Diese Webseite hilft Ihnen Ihre Kinder zu schützen!
«Facebook, Netlog & Co.: Aber sicher!»
Internet- und Pornosucht - wie kommt man davon los?
Wer nicht vom Internet loskommt, ständig Pornos sucht, hats schwer. Er braucht immer härteres Material - und kommt in den Grenzbereich von unerlaubten Pornos. Auch sein Umfeld ist von dieser Sucht betroffen. Doch es gibt Hilfe!

Hier geht es zum Test: Bin ich Pornosüchtig?

Twitter



NEWS

mehr...