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Warnung vor unseriöse Arbeitsangeboten

Musteranzeige auf Facebook!

Musteranzeige auf Facebook!

Sie haben auf eine Anzeige auf Facebook geklickt, weil Sie sich von einem Jobinserat angesprochen fühlten.
In letzter Zeit wurden mit vielen solchen Inseraten, in Print- oder Onlinemedien, Menschen angeworben.
Diese haben sich dann, aus Unkenntnis, strafbar gemacht!

Die Schweizerische Kriminalprävention hat daher ähnliche Anzeigen geschaltet, um auf diese Betrugsmasche aufmerksam zu machen und Sie davor zu bewahren, sich strafbar zu machen, bzw. finanzielle Verluste zu erleiden.

Wir bitten Sie, sich auf dieser Seite über die Betrugsmasche zu informieren und auch Ihren Bekanntenkreis zu warnen.

Wir hoffen, Sie haben Verständis für diese Vorgehensweise.


Unseriöse Arbeitsangebote

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Wenn etwas zu gut klingt um wahr zu sein, ist es meist auch nicht wahr. 

„Oft besteht die meiste Arbeit darin, die Betrüger wieder los zu werden oder sich von der Schuld reinzuwaschen...“

Hohe Arbeitslosigkeit und das Märchen, dass man im Internet schnell Geld verdienen kann, lassen gerade Neulinge oder Wenig-Surfer in ihrer Unwissenheit und Gutgläubigkeit auf diese Angebote hereinfallen.


Definition

Bei den beschriebenen unseriösen Arbeitsangeboten handelt es sich um eine strafbare Tätigkeit als Geldwäscher oder bei der Warenweiterleitung um Hehlerei. Die Firmen suchen Opfer, die ihnen helfen, das aus Phishing Attacken ergaunerte Geld zu waschen, bzw. in hochwertige Waren umzuwandeln.


Ablauf der Masche und Erkennungsmerkmale

  1. Das potenzielle Opfer erhält ein E-Mail mit einem Jobangebot! Mitunter aber wird man auch in einem Instant Messenger System angechattet oder es geschieht via Jobbörsen! Neuerdings schalten die Betrüger auch Anzeigen in Zeitungen oder Jobbörsen.
    Mitunter sind dies sehr einfache Jobformulierungen, mitunter aber auch sehr komplizierte.
  2. Der Job wird dabei u.a. mit folgenden Bezeichnungen beschrieben:
    «Handelsmanager»,
    «Produktetester», «Treuhänder», «Sales- oder Verkaufssachbearbeiter», «Finanz- oder Transaktionssachbearbeiter», «Regionalmanager» - der Benennungsfantasie sind keine Grenzen gesetzt.
  3. Ein hoher Verdienst bei minimalem Aufwand wird in Aussicht gestellt!
  4. Die Firmen stellen sich entweder als langjährig im Geschäft befindlich oder als Senkrechtstarter in Sachen Gewinn dar.
    So wird ein Teil der Opfer via ihrem Sicherheitsgefühl angesprochen und ein anderer Teil über ihre Gier.
  5. Sie werden gebeten, Ihre Kontaktangaben einzureichen.
    Mitunter, um es seriöser erscheinen zu lassen, auch einen Lebenslauf. Mittlerweile gibt es auch einen Arbeitsvertrag, der sehr seriös daher kommt.
  6. Man sagt Ihnen, dass Ihr Job darin besteht, Zahlungen auf Ihrem Konto entgegenzunehmen und diese weiterzuleiten. Oder Waren umzupacken und weiterzuleiten, weil die Schweizer Onlineshops nicht ins Ausland liefern würden.
    (Das Geld stammt aus Phishingangriffen, ist also gestohlen!)
  7. Die Weiterleitung erfolgt dann entweder auf ein ausländisches Konto oder via Western Union oder einen anderen Bargeldtransferservice. Pakte halt via normaler Post an die zugewiesene Ausländische Adresse.
Was passiert dann? Das sagen Ihnen die Betrüger nicht!
  1. Nach einiger Zeit klopft die Polizei an Ihre Türe und beschuldigt Sie der Geldwäsche oder Hehlerei!
  2. Sie müssen das ganze Geld, welches Sie nicht mehr haben, zurückzahlen; bzw. den Schaden ersetzen!
  3. Sie werden angezeigt und ggf. verurteilt!



Kassensturzbeitrag vom 9.2.2010

Kassensturz vom 09.02.2010

Nachstehend zwei Beispiele für derartige Anwerbeemails.

Beispiel 1 Kompliziert
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Beispiel 2 einfachere Variante


Folgende Persönlichkeitsmerkmale und Situationen erhöhen die Anfälligkeit für diese Betrugsart

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Die Eule rät

Wenn etwas zu gut klingt um wahr zu sein, ist es meist auch nicht wahr. 

  • Löschen Sie derartige E-Mails!
  • Gehen Sie nicht darauf ein!
  • Geben Sie NIE Ihre Daten preis!
Wenn Sie schon angeworben wurden und schon tätig waren, erstatten Sie am besten Selbstanzeige und können dann hoffentlich mit einem milden Urteil rechnen.

Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden?

Bei begründetem Betrugsverdacht Anzeige bei der Polizei empfohlen! Erstellt am: 07.09.2010 | Geändert am: 21.08.2015

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