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Fahndungserfolge

Fahndungserfolge
Die Erfolge der Polizei in der Strafverfolgung von Kinderpornografie und Pädokriminalität nehmen zu. Insgesamt wurde im Jahr 2004 aufgrund der Koordination von fedpol - das Bundesamt für Polizei in Bern - in allen Kantonen der Schweiz gegen 570 Personen ermittelt.

Dazu kommen die Ermittlungen, welche die Spezialstellen der Polizei (Cybercops, Sexualdezernate) in den 26 Kantonen eingeleitet haben. Diese Ermittlungen laufen in verschiedenen Bereichen. Es geht um Kinderpornografie, aber auch um Anzeigen wegen sexuellem Missbrauch von Minderjährigen.



Fahndungserfolge durch nationale Koordination

In der Schweiz koordiniert fedpol die Aktionen gegen Kinderpornografie. Mit zunehmendem Erfolg. Die Polizeiorgane der USA und europäischer Länder gehen heute sehr rasch vor, wenn sie Tausch-Netze für Kinderpornos aufdecken oder Provider finden, die Kinderpornos anbieten. Die gewonnenen Informationen über die Bezüger werden sofort an die Länder weiter gegeben, in denen diese wohnen. Das ist heute anders. Die fedpol leitet die aufbereiteten Verdachtsdossiers an die kantonalen Strafverfolgungsbehörden weiter. Diese gehen gegen die verdächtigen Täter vor.


Polizeiaktionen

USA und Interpol machen einen Server in Weissrussland ausfindig, der via Kreditkartenzahlung Kinderpornos anbietet. Das Material, das die Schweiz erhält, ermöglicht 400 Hausdurchsuchungen in der ganzen Schweiz. Bei dieser Aktion fällt auf, dass etwa 50 Verdächtige in sozialpädagogischen Berufen arbeiten, respektive in ihrer Freizeit mit Kindern zu tun haben. Diese Personen werden sofort polizeilich kontrolliert. Es stellt sich heraus, dass einige Personen bereits bei früheren Aktionen der Polizei ins Netz gegangen sind. Besonders zu denken gibt die Tatsache, dass bei dieser Polizeiaktion auch gegen einige Personen wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen ermittelt werden muss.

Die italienischen Strafverfolgungsbehörden übermittelten Material über eine geschlossene Gruppierung im Internet, in der kinderpornografisches Material getauscht wurde, an 27 Länder. In der Schweiz führten die kantonalen Polizeiorgane bei 8 Personen Hausdurchsuchungen durch.

Eine Aktion in Skandinavien fördert ein Peer-to-Peer-Netz zu Tage, in dem Kinderpornos gespeichert und getauscht werden. In der Schweiz kommt es bei 79 Personen in 17 Kantonen zu Hausdurchsuchungen.

In einer weiteren Aktion - ausgelöst in Italien - führt die Polizei in der Schweiz bei 30 Tatverdächtigen aus 12 Kantonen Hausdurchsuchungen durch.

(Quelle: fedpol, Bericht über die Innere Sicherheit der Schweiz, Jahr 2004) Erstellt am: 07.09.2010 | Geändert am: 26.08.2015

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