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Zahlen und Fakten

Zahlen und Fakten

Viele Straftaten könnten verhindert werden, wenn Internetnutzerinnen und -nutzer besser Bescheid wüssten, was strafbar ist und was nicht.

Besser mit Filterprogrammen geschützte Computer verhindern, dass Kinder und Jugendliche Zugang zu pornografischen Darstellungen haben. Jugendliche mit hohem Gefahrenbewusstsein werden weniger rasch Opfer von Straftaten!

Aber Wissen alleine genügt nicht! Setzen Sie Ihr Wissen um!


Wussten Sie, dass...

... in der Schweiz fast zwei Drittel der über 15-Jährigen im Internet surfen und gemäss einer Deutschen Umfrage ein Drittel der 14 bis 19-Jährigen sich in Chats aufhalten.

... fast die Hälfte der privaten Internetanschlüsse zur Übermittlung grosser Datenmengen taugen.

... 9 von 10 Jugendlichen über 11 Jahren sich Zugang zu einem nicht überwachten Internetanschluss beschaffen können.

... sich die nationale polizeiliche Koordinationsstelle für Internetkriminalität Kobik leider mehrheitlich mit Kinderpornografie befasst.

... im Jahr 2004 Kobik aus der Bevölkerung 6'100 Verdachtsmeldungen zu Kinderpornografie entgegennahm, 521 Dossiers mit erhärtetem Verdacht auf Kinderpornografie an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden weiterleitete.

... Kinderpornografie die Darstellung eines sexuellen Missbrauchs an einem Kind ist.

... weltweit pro Jahr über 20 Milliarden Dollar für Kinderpornografie und Kinderprostitution ausgegeben werden (Quelle: UNO/UNESCO).

... Opfer von Kinderpornografie eine doppelte Verletzung erleben: Erstens das Trauma durch den sexuellen Übergriff; zweitens das Wissen, dass dieses schreckliche Bild unauslöschbar im Netz bleibt.

... die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die im Netz surfen, rasant zunimmt. In der Schweiz sind es bereits gegen eine halbe Million Kinder.

... 50 Prozent aller Kinder, die im Netz surfen, schon einmal mit einem Pornobild in Berührung gekommen sind (Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, Deutschland).

... 80 Prozent der Kinder, die ‚chatten’, bereits eine sexuelle Belästigungen erlebt haben. Dies geht von verbaler Anmache bis hin zu sexuellem Missbrauch und dessen Vorbereitung (Quelle: repräsentative Umfrage von jugendschutz.net, Deutschland).

... ein Viertel der 14-Jährigen im Chat persönliche Daten an andere weitergeben (Quelle: Umfrage EMNID, Deutschland).

... jeder siebte junge Chatter bereits einmal eine Person getroffen hat, die er im Internet kennengelernt hat. 6 Prozent von ihnen ohne Wissen ihrer Eltern (Quelle: cybertyp.ca).

... 40 Prozent der Kinder in einer kanadischen Untersuchung sagten, ihre Eltern wüssten nichts oder kaum etwas über ihre Internetaktivitäten (Quelle: cybertip.ca).

... die Eltern dieser Web-Kinder das Internet immer noch zu einem grossen Teil nur für E-Mails nutzen und oft keine grosse Ahnung davon haben, was heute im Netz möglich ist und was ihre Kinder dort tun.

Erstellt am: 07.09.2010 | Geändert am: 30.09.2015

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