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Gefahrenpunkt Sucht

Gefahr Sucht
Von der Faszination zur Sucht?
Gamen, Chatten, Profile in Netlog erstellen und vieles anderes - das Internet ist nützlich, es macht Spass und eröffnet dir viele neue Möglichkeiten. Aber auch hier gilt: Zuviel ist ungesund und bitte Nebenwirkungen beachten!
Hast du dir auch schon Gedanken darüber gemacht, wie viel Zeit du im Internet verbringst und wie viel Zeit dabei für anderes verloren geht? Hast du dich schon dabei ertappt, wie du als erstes zu Hause den Computer anstellst und die neuen Kontakte im Chat anschaust? Hast du schon Einladungen von Freunden ausgeschlagen, weil du lieber ein Game zu Ende gespielt oder mit den Community-Freunden gechattet hast?


Es gibt junge und auch ältere Menschen, die sich regelrecht verlieren können im Internet. Die anfängliche Faszination wird zur Sucht, die vergleichbar ist mit der Sucht nach einer Droge. Man kann nicht mehr ohne sein und vernachlässigt die Welt drumherum. Das führt über kurz oder lang zu Problemen: Man vereinsamt, die Schule oder die Lehre wird immer mehr zum Problem, die Gesundheit und die sozialen Kontakte leiden darunter.
Lass’ es nicht so weit kommen! Im Folgenden geben wir dir einige Ratschläge, die dir helfen, einen problematischen Umgang frühzeitig zu erkennen und wir zeigen dir, wo du bei Bedarf Hilfe findest.
1. Vorbeugung
Die Angebote über Internet können einige Menschen regelrecht süchtig und abhängig machen. Diese Abhängigkeiten sind vergleichbar mit Drogenabhängigkeiten: Es muss immer mehr sein und mit der Zeit schadet man sich selbst und seiner Umwelt auf ernsthafte Weise. Eine Internetsucht entwickelt sich nicht von einem Tag auf den anderen, sondern setzt schleichend ein. Stelle dir die folgenden Fragen und reagiere, bevor es wirklich ein Problem wird.

Bin ich gefährdet, internetsüchtig zu werden?
o    Verbringst du immer mehr Zeit im Internet?
o    Wirst du wütend, bist du frustriert oder wirst du aggressiv, wenn du nicht an den Computer kannst?
o    Merkst du, dass deine Gedanken immer mehr von einem Spiel, von Chatkontakten oder deiner Community    besetzt sind?
o    Hast du immer weniger Freunde in der realen Welt, dafür aber immer mehr virtuelle Freunde und Freundinnen im Internet?
o    Hast du schon Hobbies oder Interessen aus dem realen Leben aufgegeben, um mehr Zeit im Internet verbringen zu können?
o    Hast du immer mehr Mühe in der Schule oder in der Lehre und findest Ablenkung von diesen Problemen über deine Aktivitäten im Netz?

Wenn du nur schon eine der oben gestellten Fragen mit „ja“ beantwortet hast (und Ehrlichkeit ist in deinem Interesse!), dann ist es bereits Zeit, etwas dagegen zu tun.
2. Was kann ich tun, wenn ich befürchte, bereits gefährdet zu sein?
Den ersten Schritt hast du bereits getan! Du warst ehrlich zu dir und hast erkannt, dass dein Umgang mit dem Internet zumindest problematisch ist. Zudem hast du dich informiert und suchst nach Lösungen.
Der zweite Schritt besteht nun darin, dass dir jemand hilft, deine Aktivitäten am Computer wieder in den Griff zu bekommen. Am besten ist, wenn dir nahe stehende Personen helfen, deinen Tag neu zu gestalten. Zeit für Gamen oder Chatten oder Communities soll dabei nicht alles andere überschatten, auch andere Aktivitäten müssen wieder Raum bekommen. Du kannst auch Beratungsstellen aufsuchen, die dir helfen können.
3. Kann ich auch etwas für gefährdete Freunde und Freundinnen tun?
Vielleicht bemerkst du, dass einer Freundin oder einem Freund von dir der Umgang mit dem Internet allzu wichtig wird. Er oder sie zieht sich immer mehr zurück, vernachlässigt seine Freundschaften wegen des Internets und die Interessen beziehen sich immer mehr nur noch auf die Aktivitäten am Computer. Schau nicht weg! Sprich deinen Freund / deine Freundin darauf an, mache sie oder ihn auf Hilfsangebote aufmerksam und versuche Hilfe bei Erwachsenen zu finden, wenn deine Bemühungen nichts nützen. Wie oben erwähnt, können Internetaktivitäten regelrecht süchtig machen und du würdest ja auch reagieren, wenn ein Freund oder eine Freundin von dir Drogen nimmt und die Kontrolle verliert.
  
  

Erstellt am: 07.09.2010 | Geändert am: 21.08.2015

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